Sonntag, 30. Mai 2010
Beurre Blanc
ankes kochbuch, 12:52h
„Beurre Blanc?! Was ist Beurre Blanc?!“ Kleiner Insider für die Filmkenner unter Euch J - aber im Ernst: Diese Stelle des Films, als Julia Child ihrer Schwester verkündet, sie habe den Chefkoch vom Soundso dazu gebracht, ihr das Rezept von „Beurre Blanc“ zu verraten, ihre Schwester dann die obigen Fragen stellt und Mrs. Child (bzw. großartig gemacht durch die Synchronsprecherin von Meryl Streep) dann in einem Tonfall á la ‚Was ist denn das für eine Frage?!’ antwortet: „Butter! In einer Weißwein-Essig-Reduktion!“ – einfach köstlich.
Meine Buttersoße, die ich heute zu Welsfilet und weißem Spargel servieren will, wird hoffentlich genauso köstlich. Vor dem Kochen lernte ich aus Mrs. Childs Text, dass die Sauce auch „Beurre Nantais“ genannt wird. Google sei Dank wusste ich dann kurze Zeit später, dass diese weiße Buttersauce eine Spezialität der Stadt Nantais – oder Englisch: Nantes – und dies eine Großstadt im Westen Frankreichs ist.
Die zweite Erkenntnis war, dass ich mit meiner Begleit-Auswahl zu Beurre Blanc goldrichtig lag. Im Film heißt es zwar „Man serviert sie zu Fisch!“, aber ich hatte mir schon gedacht, dass sie auch gut zu einigen Gemüsesorten passen müsste, z.B. Spargel. Dies wurde mir dann im Vorwort zum Rezept sogleich bestätigt und so gibt es neben Welsfilet heute auch Spargel zur Beurre Blanc. Apropos Vorwort: Ich werde die restlichen „Vorwörter“ ganz bestimmt auch noch übersetzen, nur wenn ich etwas aus dem Buch kochen will, geht das natürlich vor :)
Interessant ist übrigens der Französich/Englisch-Mix in Mrs. Childs Text. Zumindest verstehe ich das so, wenn sie z.B. zu Kalbsbraten „Sautés of veal“ sagt – anstatt „roast veal“.
Diese Sauce wird in 2 Varianten präsentiert: Einmal klassisch-langsam und einmal modern-schnell. Dies bezieht sich auf das Unterschlagen der Butter. Die Soße besteht eigentlich hauptsächlich aus Butter, was auch der Grund dafür ist, dass Mrs. Child sie zur Aufwertung einfacher Braten empfiehlt, aber gleichzeitig davor warnt, dass diese Buttersauce astronomisch – fast tödlich – fett machen. Was heißt das für uns? „Allein die Dosis macht dass Gift“: Bei gelegentlichem Genuss müssen wir nicht gleich eine Stunde mehr aufs Laufband!
Meine Buttersoße, die ich heute zu Welsfilet und weißem Spargel servieren will, wird hoffentlich genauso köstlich. Vor dem Kochen lernte ich aus Mrs. Childs Text, dass die Sauce auch „Beurre Nantais“ genannt wird. Google sei Dank wusste ich dann kurze Zeit später, dass diese weiße Buttersauce eine Spezialität der Stadt Nantais – oder Englisch: Nantes – und dies eine Großstadt im Westen Frankreichs ist.
Die zweite Erkenntnis war, dass ich mit meiner Begleit-Auswahl zu Beurre Blanc goldrichtig lag. Im Film heißt es zwar „Man serviert sie zu Fisch!“, aber ich hatte mir schon gedacht, dass sie auch gut zu einigen Gemüsesorten passen müsste, z.B. Spargel. Dies wurde mir dann im Vorwort zum Rezept sogleich bestätigt und so gibt es neben Welsfilet heute auch Spargel zur Beurre Blanc. Apropos Vorwort: Ich werde die restlichen „Vorwörter“ ganz bestimmt auch noch übersetzen, nur wenn ich etwas aus dem Buch kochen will, geht das natürlich vor :)
Interessant ist übrigens der Französich/Englisch-Mix in Mrs. Childs Text. Zumindest verstehe ich das so, wenn sie z.B. zu Kalbsbraten „Sautés of veal“ sagt – anstatt „roast veal“.
Diese Sauce wird in 2 Varianten präsentiert: Einmal klassisch-langsam und einmal modern-schnell. Dies bezieht sich auf das Unterschlagen der Butter. Die Soße besteht eigentlich hauptsächlich aus Butter, was auch der Grund dafür ist, dass Mrs. Child sie zur Aufwertung einfacher Braten empfiehlt, aber gleichzeitig davor warnt, dass diese Buttersauce astronomisch – fast tödlich – fett machen. Was heißt das für uns? „Allein die Dosis macht dass Gift“: Bei gelegentlichem Genuss müssen wir nicht gleich eine Stunde mehr aufs Laufband!
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